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Die mehr oder weniger »Wilden Jahre« PDF Drucken E-Mail

Mit dem Beginn der Lehre wurde ich so langsam flügge. Davon zeugen auch einige meiner Reisen, die in dieser Zeit entstanden sind und die in den Reiseberichten auf »GEIGER.zähler« wiedergegeben werden.

Gesteigert wurde das noch durch den anstehenden Zivildienst. Mit einem eigenen Zivi-Zimmer waren damit Türen und Tore geöffnet – und nicht nur für die zahlreichen Partys! Jetzt war man nicht nur samstags häufig unterwegs. Auch fielen die zahlreichen Partys des Öfteren mal feucht-fröhlich aus und hierbei lernte ich auch meine jetzige Frau kennen und lieben. Wenn man so will, ein »glückliches« Nachspiel meines Zivildiensteinsatzes!

Leichtathletik ist mittlerweile zu meiner sportlichen Haupttätigkeit geworden. Leider habe ich aber zu spät damit angefangen, so dass die wirklich großen Erfolge ausbleiben sollten! Aber die paar Jahre haben wirklich Viel Spaß gemacht und zeugen von etlichen Sportkameradschaften und -erlebnissen, die mich immer mit der Leichtathletik verbunden bleiben lassen werden. Insbesondere der gute Zusammenhalt und der freundliche Umgang der Sportler untereinander, auch zu vermeintlichen Konkurrenten, haben es mir besonders angetan und was es so vermutlich nur in der Leichtathletik gibt. Es war halt wie in einer »Großen Familie«!

Hinweis!
Mittlerweile hat mich die Leichtathletik wieder stärker erwischt. Seitdem meine eigene Jungs in der Leichtathletik sind, engagiere ich mich wieder verstärkt in die Kinderleichtathletik als Übungsleiter. Auch habe ich selbst wieder mit dem Joggen und dem Training fürs »Deutsche Sportabzeichen« angefangen. Und die »Große Familie« gibt es auch heute noch …

Dem »Tal des Weines« bin ich als echter Schwabe natürlich bis heute treu geblieben, und daran ist nicht nur der gute Trollinger schuld, nein, natürlich auch der Kerner, Lemberger, Dornfelder & Co. Mit meiner damaligen Clique, bestehend aus ehemaligen Realschule-Kameraden, musste so manche Flasche guten Tropfens dran glauben.

Nachdem Zivildienst entschied ich, dass ich mich doch weiterbilden möchte und holte meine Fachhochschulreife mittels einem 1-jährigen Berufskolleg nach. Danach ein Jahr Selbstfindung und Zusammenzug in die erste eigene Wohnung.

Es folgte das Studium zum »Dipl.-Ing. Druckereitechnik (FH)« an der Hochschule für Medien (HDM), wobei ich direkt von meiner Diplomarbeit beim Druckhaus Waiblingen zum selbigen wechselte und dort in den Bereich »Electronic Publishing« Fuß fasste.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. Juni 2009 um 15:20 Uhr
 
 

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